Wunderbar: Das Modell des in der NZZ vom 15. 4. 16 vorgestellten Gegenentwurfs wirkt erfrischend und befreiend! Es zeigt in die richtige Richtung, bestehende Potenziale werden ausgenützt, und die Zürcher Topografie wird nicht verunstaltet. Es müssen Studenten kommen, um den Professoren, welche an den Vertiefungsstudien mitgewirkt haben, zu zeigen, was Berufsethik bedeutet und wie gewissenhafte Städteplanung betrieben wird. Ich hoffe, dass ab heute die Kantonsräte wie auch die Gemeinderäte sich ihrer Verantwortung bewusst werden und eine ernsthafte politische Debatte ohne Vorurteile in dieser Sache in Angriff nehmen.
Heinrich Matthias, Zürich